Historische Marienhöhe
Eng verknüpft mit der Marienhöhe – allerdings ohne historische Belege – ist der Dichter Heinrich Heine (1797–1856), der dreimal auf Norderney zwischen 1825 und 1827 verweilte: Nach der Überlieferung soll die hohe Aussichtsdüne am Weststrand – die Marienhöhe – ein Lieblingsplatz des Dichters gewesen sein.
Besondere Verehrung genoss Heine beim hannoverschen Kronprinzenpaar. Heine zu Ehren ließ Marie von Hannover einen hölzernen Pavillon auf der Düne errichten.
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist bereits von außen einen Blick wert. Aber besonders beim Besuch der Gastronomie, mit einem Kännchen Tee und einem Stück Kuchen oder einem Glas Wein, erkennt man die Besonderheit dieses Ortes.