Online-Veranstaltungstickets

Nachfolgend finden Sie die Veranstaltungen, für die Sie online Ihre persönliche Eintrittskarte erwerben können.

 

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Veranstaltungen ab 01.06.2012
58 Einträge
2016 Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
2017 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul
Mai 2016
Dienstag, 10. Mai 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

„Die verflixte Klassik“

Musik verbindet – aber nicht nur Menschen, Länder und Kulturen, sondern auch sich selbst.
Felix Reuter ist Pianist, aber er spielt keine fertigen Kompositionen, sondern improvisiert die Musikgeschichte von 300 Jahren und plaudert dabei auf das Angenehmste. Man erfährt die Verwandtschaft zwischen Bach und Jazz, freut sich über den Rock ’n’ Roll von Mozart und lacht über die tausend Schlüsse von Beethoven. Klassik ist verstaubt? Kein bisschen. Felix Reuter belehrt nicht, er unterhält. Evergreens, die jeder mitpfeifen kann, entdeckt er plötzlich in völlig anderen Werken wieder. Von der Werbung zur Symphonie, oder vom Musical zu Bach. Gut geklaut war schon immer besser als schlecht selber gemacht.
Unterhaltender kann es nicht sein, Musik zu entdecken und erstaunliche Geschichten zu erfahren. Am Klavier und am Mikrophon ist Felix Reuter Pianist, Musikkomödiant, Improvisationskünstler und Entertainer in einem.
Eintritt: 14,- € (Abendkasse 16,- €)
 
Dienstag, 24. Mai 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Charlie Martin

Charlie Martin präsentiert ein Programm, von dem Sie noch lange sprechen werden. Ein interaktives, voll durchorganisiertes, spontanes Feuerwerk mit rasanter Fingerfertigkeit, überzeugenden running Gags kaum zu überbietender Spontaneität im Umgang mit den Zuschauern. Ein Überraschungspaket aus über zehn Jahren Bühnenerfahrung. Er überzeugt durch seine charmante und freche, aber auch hintergründig komische Art. Dabei wird das Publikum immer wieder neu gefordert und gelegentlich sogar zum Hauptdarsteller. Genießen auch Sie daher einen abwechslungsreichen und spontanen Abend, der nachhaltig begeistert und verzaubert. Eintritt: 16,- € (Abendkasse 18,- €)
 
Freitag, 27. Mai 2016
Kurtheater 19:30 Uhr

Frühstück bei Tiffany

„Wir haben einander nie etwas versprochen.“ Einfach einmal auf Youtube den Film-Ausschnitt mit „Moon River“ anschauen, sich in Holly Golightly verlieben und den Rest des Tages vor sich hin träumen. Die Hochsteckfrisur, die Sonnenbrille, die Zigarettenspitze und vor allem das betörende Lächeln und der verträumte Blick. Wer hat dieses Bild nicht vor Augen, wenn er den Titel FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY hört? Und sofort hat man auch „Moon River“ im Ohr, gesungen von Audrey Hepburn, die als Party-Girl Holly Golightly mit frisch gewaschenen Haaren an ihrem Fenster sitzt. Der berühmte Roman von Truman Capote erzählt von wilden Partys mit anschließendem Frühstück im Morgengrauen, direkt vor dem Schaufenster des Nobeljuweliers Tiffany’s. Erzählt wird die Geschichte als lange Rückblende aus Sicht des Schriftstellers Paul, von Holly wegen der Ähnlichkeit mit ihrem Bruder nur Fred genannt. Subtil und rührend schafft Capote es, seine Hauptfigur unter ihrer glamourösen Oberfläche mit einer rastlosen Unsicherheit auszustatten, die spüren lässt, dass Holly eine zutiefst verängstigte junge Frau ist, die sich nach Geborgenheit sehnt. Sie und Fred entdecken zwar für einen kurzen Moment ihre Liebe, aber Holly hält das nicht aus – und zieht weiter ... 1958 erschienen, wurde FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY 1961 von Blake Edwards verfilmt und für fünf Oscars nominiert, von denen er zwei gewann.
Aufgeführt von der Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH Wilhelmshaven. Eintritt: 18,- € bis 24,- €
 
Samstag, 28. Mai 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Irische und Schottische Musik.

Konzerte der Seldom Sober Company machen einfach Spaß, das behaupten nicht nur Fans irischer  und schottischer Musik. Wenn diese Band auf der Bühne steht, hält es keinen lange ruhig auf den Sitzen. Überall wippt, zuckt, klatscht und schunkelt es und nach wenigen Liedern machen alle mit, selbst die Trübseligsten im Publikum nehmen nach kurzer Zeit den Rhythmus auf und können sich der mitreißenden Musik nicht entziehen. Gespielt werden ausschließlich Favoriten der umtriebigen Live-Band und ihrer ständig wachsenden Fangemeinde, Songs von "Jolly Beggarman" bis "Step it out Mary", vom kraftvollen Auftakt "Merrily kissed the Quakers Wife" bis zum lyrischen "Tramps and Hawkers". Die Musiker schwingen sich mit Banjo, Violine, Dudelsack, Klavier, Bass, Gesang über sattes irisches Grün, stampfen trotzig auf, berichten von Liebesfreud´ und Liebesleid. Dazwischen klingt schaurig-schön eine singende Säge, fügen sich eigene Kompositionen, wie z.B. "Why have you come" und "Yeeha" harmonisch ein.  Eintritt: 14,- € (Abendkasse 16,- €)
 
Juni 2016
Samstag, 18. Juni 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Stokes

Die trinationale Band STOKES ist die erfolgreichste irische Musikgruppe im deutsch-sprachigen europäischem Raum. Von der Fachpresse werden sie schon jetzt als die legitimen Nachfolger der berühmtesten irischen Band „THE DUBLINERS“ gehandelt. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die STOKES im jährlichen Turnus Konzerte und Touren mit dem Sänger der Dubliners, SEÁN CANNON, spielen. Vom irischen Fremdenverkehrsverband Tourism Ireland zweimal in Folge zur besten Band des Jahres gewählt, feiern sie 2014 ihr 10 jähriges Bühnenjubiläum und blickten dabei auf mehr als 1000 erfolgreiche Konzerte zurück. Eintritt: 12,- € (Abendkasse 14,- €)

 
Sonntag, 19. Juni 2016
Kurtheater 19:00 Uhr

„Elvis Meets The Beatles“

Am Freitagabend, 27. August 1965 wurden die Beatles von Elvis Presley in seinem Privathaus am Perugia Way im Stadtteil Bel Air, Los Angeles empfangen. Elvis hielt sich im August zu Dreharbeiten in Hollywood auf (Paradise, Hawaiian Style, Paramount-Studios; Deutscher Titel: Südsee- Paradies). Die Beatles unterbrachen für diesen Besuch ihre zweite USA-Tournee; am Tag drauf, dem 28. August gaben sie ein Konzert in San Diego, Kalifornien. Auf beiden Seiten beherrschten Respekt und Ehrfurcht den gemeinsamen Abend. Ein privates Treffen der Giganten, dem Wunsch der Beteiligten entsprechend ohne die Medien, ohne Tonband, ohne jegliche Fotos für die Nachwelt.
Vor 50 Jahren, am 25. Juni 1966 traten The Beatles im Rahmen der BRAVO-Blitztournee in der Grugahalle in Essen auf. Vorher, am 24. Juni, gastierten die „Fab Four“ in München, Circus Krone; am 26. Juni in Hamburg, Ernst-Merck-Halle. Verlagsinhaber Ulli Elter hat an seinem 19. Geburtstag die Beatles in der Grugahalle live erlebt. Dazu pilgerte er von seiner Heimatinsel Borkum nach Essen. The Beatles und Elvis – Musiklegenden, an die Fan Ulli Elter mit dieser KultFilmNacht im Kurtheater und anschließender Party mit viel Musik im Atelier Art&Bar erinnern möchte. 19:00 Uhr Beatles-Film „A Hard Day’s Night“ (UK, 1964), 21:00 Uhr Elvis-Film „Viva Las Vegas” (USA, 1964),Ab 22:30 Uhr Party im „Atelier Art&Bar” – Michael Aden live mit Beatles-Elvis-Songs. Eintritt:12,- € (Abendkasse 13,- €), beide Filme in deutscher Sprachfassung
 
Dienstag, 28. Juni 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Schwarzblond

"Schön aber giftig"
Die originellen Originale aus Berlin haben mit Ihrer Art von "Glamour Pop Entertainment" eine ganz eigene Schublade kreiert. Der vier Oktaven Gesang von Benny Hiller und die elfenartige Babydoll Stimme von Monella Caspar bewegen sich in Dimensionen, die kontrastreicher nicht sein könnten. Songs zwischen Gänsehaut und Herzprickeln, Pop und Rock, Chanson und Kabarett lassen keine Gefühlsregung aus. Das Ganze präsentiert in ständig wechselnder, von Monella Caspar selbstentworfener Haute Couture und extravaganten Hutkreationen, die in ihrer Exklusivität und Einzigartigkeit ihres Gleichen suchen und einen Hauch von Revuecharakter aufkommen lassen. Benny Hiller, der androgyne Latin Lover an den schwarz weißen Tasten, bringt mit glockenklaren sopranigen Höhen, hauchigen Popgesängen und frech-fröhlichen Comedy einlagen sein Publikum zum Lachen, Staunen und Gänsehäuten. Er ist Komponist und Texter der sehr melodischen, teilweise hitverdächtigen Songs. Die meist deutschsprachigen Texte beleuchten auf poetische, augenzwinkernde oder auch skurrile Art die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Ein kurzweiliger Abend und ein Erlebnis sondergleichen, das lange in Erinnerung bleiben wird. Eintritt: 14,- € (Abendkasse 16,- €)
 
Mittwoch, 29. Juni 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Johannes Groß

„Du bist die Welt für mich“. 2015 hätte mit Rudolf Schock einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Tenöre seinen 100. Geburtstag gefeiert. Mit seinem Soloprogramm „Du bist die Welt für mich“ wandelt der gefeierte Dortmunder Tenor Johannes Groß auf den Spuren des weltberühmten deutschen Sängers und interpretiert dabei eine Vielzahl der Titel, für die Rudolf Schock in Erinnerung geblieben ist: so etwa "Ach, ich hab in meinem Herzen da drinnen" aus der Oper "Schwarzer Peter" von Norbert Schultze, aber auch die Lehár-Klassiker "Es steht ein Soldat am Wolgastrand", "Schön ist die Welt" oder "Freunde, das Leben ist lebenswert". Mit diversen Anekdoten und Geschichten blickt Johannes Groß in seinem Programm aber auch auf das abwechslungsreiche Leben von Rudolf Schock zurück. Begleitet wird Johannes Groß am Flügel von Ekaterina Shabanova.
Johannes Groß ist Gründer und Kopf der wohl bekanntesten deutschen Tenorformation, der German Tenors und singt seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt. In allen großen Konzertsälen hat er seine beeindruckende Tenorstimme erschallen lassen - ob in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, der Münchener Philharmonie, in Rom oder Montreal. Und es gibt kaum eine musikalische Fernsehsendung, in der Johannes Groß mit den German Tenors nicht mehrmals zu Gast gewesen ist. Michael Rhodes (Gesangslehrer von Jonas Kaufmann) bezeichnete Johannes Groß „ausgestattet mit dem notwendigen baritonalen Fundament und der strahlenden tenoralen Höhe sowie dem anscheinend mühelosen Durchhaltevermögen“ als einen der letzten echten deutschen Heldentenöre. Bekanntheit hat er aber auch als einziger Gesangslehrer von Johannes Heesters erlangt: im Alter von fast 100 Jahren nahm die Show-Legende bei Johannes Groß Unterricht. Eintritt: 23,- € (Abendkasse 25,- €)
 
Juli 2016
Dienstag, 05. Juli 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Joco

Der Horizont. Diese geheimnisvolle Linie zwischen Himmel und Erde, die in der Vergangenheit ganze Generationen von Dichtern und Denkern, Philosophen und Physikern beschäftigt und die Phantasie der Menschen angeregt hat. Eine Grenze, die auch heute noch eine magische Anziehungskraft besitzt, sogar in Zeiten, in denen sich jeder mit ein paar Klicks selbst Antworten auf die Frage nach dem Dahinter geben kann. Trotzdem ertappen wir uns immer wieder bei einem sehnsüchtigen Blick in die Ferne. So wie das norddeutsche Indiepop-Duo JOCO, das mit seinem Longplay-Debüt „Horizon“ das wohl aufregendste und mitreißendste Newcomer-Album des Jahres vorlegt! JOCO besteht aus den beiden in Schleswig-Holstein geborenen und in Ostfriesland aufgewachsenen Schwestern Josepha (Vocals, Drums) und Cosima (Vocals, Klavier, Gitarre). Von Kindesbeinen an haben sie zusammen Musik gemacht; erst innerhalb der Familie, auch mit den beiden Brüdern, später sowohl in gemeinsamen als auch in getrennten Bands. Nachdem sie am Konservatorium in den Niederlanden Klavier (Cosima) und Gesang (Josepha) studiert hatten, folgte vor zwei Jahren ein konsequenter Cut: Josepha und Cosima trennten sich von ihren damaligen Formationen und ihren Jobs als Dozentin und Gesangslehrerin, um nach Hamburg zu ziehen und sich auf ihre eigene Musik im Duo zu fokussieren. Nach erfolgreichem Abschluss des renommierten Popkurses an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater sowie unzähligen Gigs in ganz Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland (darunter ihr gefeierter Auftritt auf dem Talentscouting-Event Nr. 1 - dem Eurosonic Noorderslag Festival in Groningen im Januar 2015) ist nun mit „Horizon“ JOCOs Debütalbum erschienen. Eintritt: 21,- € (Abendkasse 24,- €)
 
Mittwoch, 06. Juli 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Ein Klavierabend mit Justus Frantz

Der weltbekannte Pianist und Dirigent Justus Frantz präsentiert einen Klavierabend mit Werken von Chopin unter dem Motto „Chopins Reise nach Mallorca, wo während des dreieinhalb monatigen Aufenthaltes des Komponisten die dargebotenen Meisterwerke entstanden.“ Justus Frantz wird die Etudes opus 10 und 25  spielen, die zu den schwierigsten Klavierkompositionen gehören und musikalische Kunstwerke sind. Justus Frantz gehört zu den einflussreichsten klassischen Musikern auf der ganzen Welt. Schon 1967 gewann er den internationalen Musikwettbewerb der ARD. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse gelang ihm 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan und anschließend mit den New Yorker Philharmonikern  unter Leonard Bernstein. Am Abend seines Auftritts wirkt er auch  als Moderator. Mit den unterschiedlichsten  Interpretationen der Musikstücke will Justus Frantz die Menschen mit der Musik gefangen nehmen und durch seine Erläuterungen ihnen die innersten Empfindungen des Komponisten nahe bringen, so dass sie von der Musik ergriffen werden. Nach seiner Aussage soll es „für jeden ein Abend zum Träumen“ werden. Er möchte so neue Fans für die Werke von Frederic Chopin gewinnen. Mit einer Lesung über Chopin und durch die fachkundige Führung von Justus Frantz  durch das Programm wird man ein außergewöhnliches Konzert erleben können. Eintritt: 30,- €
 
Montag, 11. Juli 2016
Conversationshaus 20:00 Uhr

Uli Masuth

Ein feiner Herr in schwarzem Anzug – so stellt man sich einen Organisten vor, der zum Lobe des Herrn irgendwo da oben in der Kirche an der Orgel präludiert. Aber Uli Masuth, der tatsächlich eine lange Zeit in seiner Heimatstadt Organist war und inzwischen auf den Kabarettbühnen Deutschlands und der Schweiz unterwegs ist, hat eine schwarze Seele und produziert schwarze Pointen. Wie gut, dass er sich nicht weiterhin im Halbdunkel seiner Orgelempore versteckt hält, sondern seine Seelsorge nun darin besteht, im Scheinwerferlicht sein Publikum zu unterhalten. Die Presse schrieb: Uli Masuth nutzt nicht nur den „Degen“ Ironie, sondern auch das mächtige Schwert „Sarkasmus“, sein Stil ist ziel- und treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß. „Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm. Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Und wenn, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja! Wetten dass..? Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit - Sie lachen nachhaltiger. Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang! Eintritt: 21,- € (Schüler/Studenten18,- €)
 
Dienstag, 12. Juli 2016
Kurtheater 19:30 Uhr

Besonderes Eröffnungskonzert

Der diesjährige Klassiksommer bietet ein Konzertprogramm das seinesgleichen sucht: kontrastreich, zeitgemäß und hochkarätig besetzt. Unter der Leitung von Tadeusz Wicherek und Maciej Sztor. Eintritt: 24,- € (Abendkasse 26,- €)
 
Mittwoch, 13. Juli 2016
Kurtheater 20:00 Uhr

Symphoniekonzert

Solist: Alexey Semenenko
Dirigent: Tadeusz Wicherek
WOLFGANG AMADEUS MOZART:  Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 211, Allegro moderato, Andante, Rondeau: Allegro
- PAUSE -
JOHANNES BRAHMS: Symphonie Nr. 1 c-moll op. 68, Un poco sostenuto, Allegro, Andante sostenuto, Un poco Allegretto e gracioso, Finale: Allegro, Più Andante,  Allegro non troppo, ma con brio
Eintritt: 24,- € (Abendkasse 26,- €)
 
Donnerstag, 14. Juli 2016
Kurtheater 20:00 Uhr

basta

Nach drei Jahren ist es endlich soweit: basta, eine der erfolgreichsten A-cappella-Gruppen Deutschlands, gehen mit brandneuem Album und Programm auf große Deutschlandtournee. „Domino“ heißt der neue Streich der fünf Kölner. Mit dem gleichnamigen Song präsentiert sich basta’s neuer Bass Arndt Schmöle dem Publikum. Und was dieses von der Band zu hören bekommt, ist wie gewohnt gleichermaßen komisch wie intelligent. Die fünf Männer gelten schließlich nicht zu Unrecht als die originellste A-cappella-Formation Deutschlands. Ob sie als ihre eigene Vorband auftritt, im Lied „Der Mann, der keine Beatbox konnte“ das weltschlechteste Mundschlagzeugsolo aufführt, oder in „Domino“ eine Kombination aus 90er-Jahre- Mönchs-Pop und der Nacherzählung eines misslungenen Spieleabends darbietet – nichts und niemand ist vor basta’s Humor sicher, am allerwenigsten Basta selber. Aber bei aller Komik sind es auch gerade die Zwischentöne, die basta’s Lieder auszeichnen. Auch das lieben die zahlreichen Fans so an ihnen: wie sie die Poesie in den Widrigkeiten des Lebens finden, in den kleinen Momenten, die so leicht übersehen werden. Es sind Liebeserklärungen an das Leben, die Basta macht. Allzu viel Ruhe sollten Sie sich vom Abend natürlich trotzdem nicht versprechen. Schließlich ist der Name „Domino“ Programm: basta’s neue Show ist einfach umwerfend. Eintritt: 18,- € bis 26,- €
 
Montag, 18. Juli 2016
Haus der Insel 20:00 Uhr

Gala Konzert der Sommersaison 2016

EVA LIND und JOHANNES GROSS
Mit ihrer kristallklaren Stimme und ihrer sympathischen Ausstrahlung zählt Eva Lind zu den bekanntesten und beliebtesten klassischen Sängerinnen unserer Zeit. Die gebürtige Innsbruckerin stand bereits auf den großen Bühnen der Welt, wie der Mailänder Scala oder der Carnegie Hall in New York und hat mit Duettpartnern wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo oder José Carreras das Publikum begeistert.
Mit dem sensationellen Debüt als Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ an der Wiener Staatsoper sowie als Lucia in „Lucia di Lammermoor" in Basel begann für die damals 19-jährige Eva Lind eine steile internationale Karriere. Seither ist sie aus der Klassikszene nicht mehr wegzudenken. In Paris, London, New York, Berlin, München, Stuttgart, Zürich, Mailand, Madrid, Buenos Aires, Tokyo oder Shanghai bezauberte die Sängerin in den Paraderollen der Operngeschichte, wie zum Beispiel als Konstanze („Die Entführung aus dem Serail“), Gilda („Rigoletto“), Violetta („La Traviata“), Amina („La Sonnambula“), Juliette („Roméo et Juliette“), Ophélie („Hamlet“), Marie („La Fille du Régiment“), Sophie („Der Rosenkavalier“), Rosalinde („Die Fledermaus“) sowie in zahlreichen Liederabenden und Konzerten. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Claudio Abbado, Sir Georg Solti, Nikolaus Harnoncourt, Sir Neville Marriner, Daniel Barenboim, Sir André Previn oder Seji Ozawa zusammen.
Als gern gesehener Gast trat Eva Lind auch bei den bedeutendsten Festivals auf: Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein Musikfestival, Arena di Verona, Glyndebourne Festival, Münchner Opernfestspiele, Schubertiade Feldkirch, Festwochen der Alten Musik in Innsbruck u.a.
Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind zudem durch ihre TV-Auftritte bekannt. Im deutschen Fernsehen präsentiert sie seit vielen Jahren sowohl klassische als auch populäre Musiksendungen. Eine umfangreiche Diskografie zeugt von der Vielseitigkeit der Künstlerin. Eva Lind hat sowohl zahlreiche Operngesamtaufnahmen eingespielt (Hoffmanns Erzählungen, La Sonnambula, Der Freischütz, Die Zauberflöte u.a.) als auch Solo- und Duettrecitals (z.B. mit José Carreras oder Francisco Araiza) sowie drei DVDs. Johannes Groß Gründer der German Tenors singt seit über 15 Jahren auf der ganzen Welt. In allen großen Konzertsälen hat er seine beeindruckende Tenorstimme erschallen lassen. Ob in Berlin, Konzerthaus am Gendarmenmarkt oder der Berliner Philharmonie, Münchener Philharmonie, Rom, Montreal u.v.a.
Es gibt keine musikalische Fernsehsendung in der Johannes Groß mit den German Tenors nicht mehrmals zu Gast gewesen ist z.B. Melodien für Millionen mit Dieter Thomas Heck, ZDF, Grand Prix mit Axel Bulthaupt, ARD, Kein schöner Land mit Günther Wewel, Sonntagskonzert ARD, Lustige Musikanten u.v.m.
Johannes Groß lässt seit einiger Zeit seine Stimme von Michael Rhodes (Gesangslehrer von Jonas Kaufmann) in regelmäßigen Abständen kontrollieren, und gilt nach Aussage von Michael Rhodes und Prof. Helge Dorsch ausgestattet mit dem notwendigen baritonalen Fundament und der strahlenden tenoralen Höhe sowie dem anscheinend mühelosen Durchhaltevermögen als einer der "letzten" echten deutschen Heldentenöre.
Eintritt: 26,- € bis 29,- €